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Absprung (Springen)
L leitet den Sprung ein. Höhe und Weite des Sprungs sind weitgehend abhängig von der Geschwindigkeit, mit welcher der Wettkämpfer die Schanze anfährt und der Kraft des Absprungs. |
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Acroski (früher Ballett)
Acroski hieß bis zur Saison 1995/96 Ski-Ballett. Die Aktiven selber haben sich für den neuen Namen eingesetzt, um die akrobatischen Elemente der Disziplin gegenüber dem klassisch-tänzerischen Bereich hervorzuheben.
Acroski ist die einzige Freestyle-Disziplin, die noch nicht olympisch ist.
Worauf kommt es an: Die Akrobaten tragen auf einem sanft geneigtem Hang eine choreographisch gestaltete Kür vor. Ähnlich dem Schaulaufen auf Schlittschuhen sollen die Künstler eine Vielzahl von Drehungen, tanzähnlichen Schritten, Vielfach-Drehsprüngen und Überschlägen über die Skistöcke darbieten.
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Air (Springen)
Flugphase bei der Ausführung des Sprungs |
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Back Flip (Acroski und Springen)
Rückwärtsüberschlag mit den Stöcken in offener Position: als Sprung: Rückwärtssalto (somer sault) |
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Back Scratcher (Buckelpiste + Springen)
Rückenkratzer, durch Beugen der Knie um 90 Grad liegen die Ski parallel zum Rücken; die Hüfte wird leicht nach vorne geschoben und der Oberkörper (Schulter) leicht nach hinten gedrückt; die Beine sind geschlossen und die Skiführung parallel |
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Ballett siehe Acroski
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Barani
halbe Schraube vorwärts |
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Big Air siehe Springen |
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Buckelpiste 
Dabei muß eine Steilstrecke von 24 bis 32 Grad Gefälle mit einer Länge von 200 bis 270 Metern durchfahren werden. Die Strecke ist - na was wohl - ziemlich buckelig. Falls Du Dich schon mal gefragt hast, wie die Buckel auf die Piste kommen: Es gibt drei Möglichkeiten.
Worauf kommt es an: Auf die Technik, das Tempo und das überzeugend aggressive Skilaufen. Tatjana Mittermeier versicherte, daß zu dieser Disziplin ganz schön viel Mut gehört. Die Buckel-Hänge sind ziemlich steil und respekteinflößend.
Der Buckelpisten-Fahrer soll den direkten Weg zum Ziel nehmen, also den Buckeln nicht ausweichen. Dabei soll die Fahrt elegant, rhythmisch und aggressiv aussehen. Zwischendrin müssen zwei Sprünge spontan ausgeführt werden, wobei Kurs und Laufrhythmus nur minimal unterbrochen werden dürfen. Ein Sprung besteht aus bis zu vier Aktionen, wobei keine Saltos erlaubt sind.
Buckelpisten-Fahren ist nicht so ungesund wie man denkt. Willst du wissen warum?
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Bucher Spin (Acroski)
Waagepirouette, wobei während der 180 Grad Drehung mindestens einmal der Fuß über den Kopfgehoben wird |
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Carousel (Acroski)
Der Wettkämpfer ist im Gleichgewicht auf den Stöcken, beim Abstoßen dreht er sich um die vertikale Körperachse um 360 Grad zur Landung |
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Cartwheel (Acroski)
Radschlagen, wie beim Turnen |
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Daffy ( Buckelpiste + Springen)
Aufrechtsprung; Schrittsprung, bei dem die Beine möglichst gestreckt gehalten werden; beim Daffy wird nach dem Absprung ein Bein nach vorne und oben, das andere gleichzeitig nach hinten und oben bewegt (optimale Ausführung: Spagat in der Luft) |
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Daigle-Banger (Acroski)
Überschlag mit einem Stock und Aufstützen einer Hand im Schnee: der Stock wird seitlich vom Körper gehalten |
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DNS - Did not Start
Teilnehmer hat den Start zurückgezogen; erscheint nicht im Klassement |
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Double
Die Ausführung eines Doppelmanövers
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| Floater (Springen)
Sprungschanze, auf der aufrechte Sprünge gezeigt werden |
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Form
Die technische Ausführung/Haltung |
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Front Flip ( Acroski+ Springen)
Vorwärtssalto: ganze Drehung vorwärts um die horizontale Körperachse |
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Full-Twist ( Acroski+ Springen)
Ganze Schraube |
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Gut Flip (Acroski)
Bauchüberschlag über die Stöcke |
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Half Twist (Springen + Acroski)
Halbe Schraube. Drehung von 180 Grad um die vertikale Körperachse, in einer "freien" Haltung, außer im half-out, wo eine gestreckte Körperhaltung verlangt wird |
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Heel Spin (Acroski)
Drehung um mind. 180 Grad auf beiden Skienden: der Körper ist während der ganzen Drehung gestreckt |
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Helikopter (Buckelpiste + Springen)
360 Grad-Drehung um die vertikale Körperachse in gestreckter Haltung |
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Inrun (Springen)
Anlauf |
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Inside (Acroski)
Zum Absprung wird der Talski über dem Bergski eingekreuzt: beim Absprung bildet dieser Ski Rinen Winkel von 90 Grad zur Fahrtrichtung: der Absprung erfolgt von der Innenkante des Skis, wird durch eine Körperstreckung und durch ein Abstoßen mit den Stöcken unterstützt; der Absprung erfolgt mit gekreuzten Skiern: die Skier werden während des Absprungs ausgekreuzt, die Landung erfolgt ungekreuzt mit parallelen Skiern |
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Inside Recross (Acroski)
Siehe Inside. jedoch wird der hintere Ski in der Luft ausgekreuzt und wieder eingekreuzt.
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| Inside Staycross (Acroski)
Die Absprungposition ist die gleiche wie für einen Inside; die Skier bleiben jedoch mit dem Vorderski eingekreuzt und führen zu einer Landung mit gekreuzten Skiern
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Javelin Sit Spin (Acroski)
Drehung um mind. 180 Grad; der Wettkämpfer dreht auf einem Ski und hält den anderen Ski vorne üherkreuzt: die Skispitze zeigt nach außen; beide Beine bilden im Knie einen Winkel von 90 Grad
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| Kicker (Springen)
Schanzentisch
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| Kombination
| Wenn sich ein Freestyler an allen drei klassischen Freestyle-Disziplinen beteiligt, kann er Kombinationspunkte gewinnen. Da das sportliche Niveau in den jeweiligen Disziplinen in den letzten Jahren enorm gestiegen ist, werden die Kombinationsfreestyler immer seltener. Um in einer Disziplin wirklich gut zu sein, mußt Du Dich Fulltime darauf konzentrieren. Also, wer trotzdem „kombiniert“, kann in jedem Wettbewerb Kombinations-Medaillen gewinnen. Zum Saisonende wird der Athlet, der die meisten Medaillen errungen hat, zum Champion der Wettbewerbe erklärt.
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| Knoll (Springen)
Vorbau - flacher Teil zwischen Kicker und Landehügel
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| Kosak (Buckelpiste + Springen)
Kombination von Grätsche und einem Zudnik: die Armhaltung ist beliebig: vorne, zwischen den Skiern, an der Seite oder der Wettkämpfer kann die Skispitzen mit den Händen fassen
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Layout
Gestreckte Körperhaltung |
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Leverage (Acroski)
Durch Belastung der Skispitzen bzw. -enden wird der Ski so durchgebogen, daß er zum größtenTeil keinen Schneekontakt mehr hat
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| Leverage Moves (Acroski)
Ununterbrochene Drehungen mit teilweisem Schneekontakt der Ski und/oder der Stöcke
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| Mehrfach Manöver (Buckelpiste + Springen)
Jede Kombination von Aufrechtsprüngen; diese müssen die vollen Anforderungen der jeweiligen Figur wie beschrieben erfüllen; bei mehrfachen Aufrechtmanövern muß der Körper vor dem nächsten Manöver jeweils die Ausgangsstellung durchlaufen (Beine gerade und zusammen, Ski parallel)
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| Mule Kick (Buckelpiste + Springen)
Kombination von Rückenkratzer und einer 45 Grad Drehung zur Seite; wie beim Rückenkratzer ergibt sich eine leichte Gegenbewegung des Oberkörpers
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| One Pole Flip (Acroski)
Überschlag über einen Stock
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| Open Pole Flip (Acroski)
Offener Stocküberschlag, wobei die Stöcke um Körperbreite auseinander sind
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| Outside (Acroski)
Zum Absprung drückt/schleift die Spitze eines Ski im Schnee zur Einleitung einer Kurve; die Kurve setzt sich fort, bis andere Ski sich in einem anderen Winkel von 90 Grad zur Fahrtrichtung befindet: zu diesem Zeitpunkt berühren sich die Skienden beinahe und die Skispitzen sind etwa 80 Grad auseinander; der Absprung erfolgt von der Innenkante des vorderen Skis, das hintere Bein wird als Schwungbein benutzt
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| Outside Cross-in (Acroski)
Siehe Outside, jedoch wird das Schwungbein in der Luft vor dem Absprungbein eingekreuzt |
| Parallel-Buckelpiste
Dieser Wettbewerb etabliert sich derzeit als vierte Freestyledisziplin: Es ist Buckelpistenfahren im KO-System (KO heißt Knock Out = Ausscheiden).
Zwei Fahrer starten zeitgleich nebeneinander. Die Regeln sind identisch mit den Einzel-Wettkämpfen. Es gewinnt also nicht unbedingt der Schnellste. Wenn die Ausführung des Schnelleren wesentlich schlechter ist als die des Langsameren, kann der Schnellere verlieren. Der Verlierer scheidet aus.
Das KO-System macht Parallel-Buckelpiste für die Zuschauer zu einem spannenden und attraktiven Wettbewerb.
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Pike
Bei der gebückten Haltung bleiben die Beine gestreckt, der Oberkörper wird so weit wie möglich auf die Beine gelegt ("Klappmesser")
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Pouillon Walker-over (Acroski)
Überschlaq über einen Stock: Stock wird seitlich vom Körper gehalten; Körperhaltung ist gestreckt; kein Schneekontakt der Hände
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| Popping (Springen)
Absprung plötzliches Abspringen, Strecken
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| Puck (Springen)
Der Körper ist in einer offenen Position und nicht ganz gestreckt: leichter Knie- und Hüftwinkel; oft verwendet, um einen Sprung zu retten
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| Randy
2 1/2-fache Schraube
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| Recross (Acroski)
Wie Inside Recross, jedoch wird der Absprung mit einer Reverse-Bewegung eingeleitet
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| Rerun (alle 3 Disziplinen)
Laufwiederholung; wird bei Behinderung des Wettkämpfers durch Fremdeinwirkung gewährt und im Springen auch bei Skiverlust am Absprung
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| Reverse Inside (Acroski)
Die Position im Moment des Absprungs ist die gleiche wie beim Inside; jedoch anstatt einen Ski über anderen zu heben, macht ein Ski die Kurve auf der Innenkante vor den anderen Ski, um die Absprungposition zu erreichen: der Absprung wird durch ein Abstoßen mit den Stöcken sowie einer Streckung des Körpers unterstützt: die Position in der Luft sowie die Landung ist dieselbe wie heim Inside
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| RNS
RECEIVE NO SCORE, bei nicht ordnungsgemäßer Ausführung einer Übung erhält der Weltkämpfei keine Punkte; er wird jedoch im Klassement auf dem letzten Platz geführt
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| Rock & Roll (Acroski)
Der Wettkämpfer balanciert auf den Stöcken in Baiichhöhe und schaukelt einmal in der vertikalen Achse mit anschließendem Überschlag über die Stöcke
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| Rudy
1 1/2-fache Schraube
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| Rückwärtssalto (Springen + Acroski)
Ganze Drehung rückwärts um die horizontale Körperachse
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| Sling (Springen)
Absprung. bei dem durch starkes Vorschieben der Hüfte und Umlegen des Oberkörpers eine extreme Rotation ausgelöst wird
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Spin
Schnelle Drehung
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Spread Eagle (Buckelpiste + Springen)
Grätschp. nach dem Absprung werden die gestreckten Arme und Beine seitlich vom Körper gespreizt: von vorne muß der Spreizwinkel der Beine mind. 90 Grad betragen; die Skiführung ist parallel und rechtwinklig zum Körper: die Haltung des Oberkörpers ist gerade und aufrecht ohne Hüftknick oder Rumpfbeuge
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| Springen
Freestyle-Springen, oder auch Skikunstspringen, ist unbestritten die spektakulärste Freestyledisziplin.
Hast Du es schon mal gesehen, live oder im Fernsehen? Unglaublich, wie die Akrobaten durch die Luft wirbeln und irgendwie meistens richtig herum auf den Skiern landen. Richtige Könner springen in 6 bis 8 Metern Höhe 3 Saltos mit 4 Schrauben. Manche wagen sich sogar schon an die 5.Schraube.
Willst Du wissen, wie die diese Sprünge trainieren?
Die Athleten können in den Wettkämpfen bei einer Anlaufstrecke zwischen mehreren Absprungschanzen wählen. Es gibt mehrere „Kicks“ - so heißen treffender Weise die Absprungkanten der Schanze -, die unterschiedliche Neigungswinkel für verschieden schwere Sprünge aufweisen.
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| Thumper (Acroski)
Siehe Outside. jedoch wird in der Luft das Schwungbein hinter dem Absprungbein eingekreuzt |
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Tip Spin (Acroski)
Drehung um mind. 180 Grad auf beiden Skispitzen: der Körper ist während der ganzen Drehung gestreckt
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Tip-Tail-Spin (Acroski)
Bei der Drehung wird ein Ski nach vorne geschoben, der andere nach hinten.gedrückt, so daß die Ski einen Winkel von ca. 30 Grad bilden: die Drehung um mind. 180 Grad erfolgt auf dem Ende des vorderen und der Spitze des hinteren Skis
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Tip Vault Crossed (Acroski)
Die Ski sind bereits vor dem Absprung gekreuzt und bleiben auch bis zur Landung gekreuzt; die Ski können auch nach dem Absprung eingekreuzt werden
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Touch down
Absitzer. ein Körperteil berührt ungewollt den Schnee, Übung wird fortgesetzt - leichter Punktabzug
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| Transition (Springen)
Flacher Teil (Übergang) zwischen Inrun und Kicker
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| Twister (Buckelpiste + Springen)
Beim Twisterweiden die Ski mind. 90 Grad um die senkrechte Mittelachse des Körpers gedreht. wobei die Skiführung parallel und geschlossen ist, Arme und Hände können zum Ausgleich in die Gegenrichtung der Ski bewegt werden; die Körperhaltung ist aufrecht
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| Tuck (Springen)
Gehockte Haltung, die bei Salto-Drehungen zur Anwendung kommt
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| Upriqht Rotational
Aufrechte Sprünge mit Drehung
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| Zudnik (Buckelpiste + Springen)
Der Zudnik ist eine Art nordischer Sprung, bei dem der Hüftknick ca. 90 Grad betragt; der
Oberkörper ist nach vorne gebeugt und der Unterkörper nach vorne und oben gestreckt;
die Skispitzen zeigen zur Kinnspitze, die Skiführung ist geschlossen und parallel: die
Arme sind seitlich an den Körper gelegt wie beim nordischen Sprung |