Isny/Gangwon Er hat nachgelegt – und wie: Langläufer Jakob Moch vom WSV Isny hat sich bei den Olympischen Jugendwinterspielen in Gangwon/Südkorea einen Tag nach Silber im Sprint die Goldmedaille im Einzel über 7,5 Kilometer klassisch gesichert. Der 17-jährige Bruder von Weltklasse-Langläufer Friedrich Moch kam nach 19:47 Minuten ins Ziel und war damit 5,4 Sekunden schneller als sein sächsischer Teamkollege Jonas Müller, der Zweiter wurde. „Im Ziel wusste ich schon, dass es richtig gut war. Aber erst mit der Medaille um den Hals realisiert man den Erfolg richtig. Es ist einfach ein cooles Gefühl“, sagte Moch nach der Siegerehrung. „Auf der Strecke war mir ein, zwei Kilometer vor dem Ziel klar, das könnte was werden. Zudem haben mir die Trainer für den Schlussspurt die Infos zugerufen. Danach wusste ich, jetzt geht es richtig ab.“ Eine weitere Chance auf Edelmetall hat Moch am Donnerstag mit der Mixed-Staffel über 4 x 5-Kilometer. (nhü)
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